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Der Heimat und Geschichtsverein Scheden präsentiert:

Ausstellung

150 Jahre Dransfelder Eisenbahnstrecke

-Eine Zeitreise auf der Nord-Süd-Strecke-

 

Vor 150 Jahren, am 8. Mai 1856, wurde die Eisenbahn von Göttingen über Dransfeld nach Hann. Münden eröffnet. Wenige Monate später, am 23. September 1856, ging das letzte Teilstück der Hannoverschen Südbahn, der Abschnitt von Hann. Münden bis Kassel, in Betrieb.

Die erste direkte Nord-Süd-Verbindung von Hannover bis Kassel war nun durchgehend befahrbar, es war die Geburtsstunde der Nord-Süd-Strecke. Später kamen die Eichenberger und die Bebraer Strecke hinzu. Mit der Eröffnung der ICE-Neubaustrecke Hannover-Würzburg begann 1991 das vorerst letzte Kapitel in der Geschichte der Nord-Süd-Strecke.

Aus diesen Anlass zeigt Klaus-Dieter Flader eine Ausstellung zur 150-jährigen Eisenbahngeschichte in unserer Region. Diese Zeit war geprägt vom Aufschwung und technischem Fortschritt und von luxuriösen Reisen zu fernen Zielen, aber auch von Krieg, Zerstörung und Wiederaufbau.

Mit Hilfe von zahlreichen Fotos und Exponaten sowie Schriftstücken und Uniformen können die Besucher die bewegte Geschichte der deutschen Eisenbahn von den Anfängen im Jahre 1835 bis in die Gegenwart noch einmal an sich vorüber ziehen lassen.

Der Ausstellungsschwerpunkt liegt bei der Dransfelder Eisenbahnstrecke von Göttingen über Dransfeld nach Oberscheden bis Hann. Münden, auf der bis Mai 1980 noch Personenzüge gefahren sind, an die sich sicherlich noch viele erinnern werden.

Diese Ausstellung ist ein absoluter Leckerbissen für alle Heimat- und Eisenbahnfreunde in der Region, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten !

Sonntag, den 29. Oktober 2006, 11.00-18.00 Uhr,

Gasthaus Deutsche Eiche in Scheden




Weitere Infos unter www.kbs257.de